Die WM 2018: Rückblick auf Tops & Flops

Jetzt liegt sie schon wieder hinter uns, die Fußball WM 2018 in Russland: mit Überraschungen, schmerzhaften Niederlagen, spannenden Elfmeterschießen und wunderschönen Toren. In den letzten Wochen durften sich vor allem Anbieter von Sportwetten freuen, da die Bereitschaft zum Tippen mit Angeboten wie dem Mybet Bonus Code, bei dem ein 100% Bonus bis 100€ winkt, deutlich ansteigt. Wieso auch nicht sollte man von solch einem Bonus profitieren, wenn man die Chance dazu hat?

Es waren also schöne fußballreiche und für viele auch gewinnbringende Wochen. Aber die Tipper müssen keine Bange haben, denn schon bald geht es mit der Bundesliga weiter, sodass dem nächsten Gewinn eigentlich nichts im Wege steht. Weil die WM aber nur alle vier Jahre für Wirbel sorgt, wollen wir nochmal zurückblicken und uns die besonderen Momente, Höhepunkte und interessanten Facts des Wettbewerbs herauspicken.

Flop: Deutsche Blamage in der Gruppenphase

Beginnen wir mal mit unserem Nationalteam, an das wir eigentlich gar nicht zurückdenken wollen, denn die blamable Vorstellung möchte man lieber schnell vergessen. Ohne Tatendrang, Dynamik und willenlos präsentierte sich eine Schar von Spielern, die augenscheinlich besser vorm Fernseher hätten zusehen sollen. Ausgeschieden als Gruppenletzter! Welche personellen Konsequenzen in puncto Spieler und Trainer nun folgen, werden wir sehen. Doch eins ist klar: so wie es derzeit um die Verfassung der Mannschaft geht, kann eigentlich kein Stein auf dem anderen bleiben.

Top: Der Videobeweis als Mittel im Zweifelsfall

Bei unsicheren Vorfällen auf dem Platz wurde dieses Mal eine Gruppe von Video-Schiedsrichtern am Bildschirm befragt, die sich die entsprechenden Szenen nochmals ansehen und bewerten konnten. Diese Maßnahme entpuppte sich als Erfolg und beende so manchen Streitpunkt. Natürlich gibt es noch immer Gegner der Technik und Spieler, die nicht zufrieden sind, doch es täte allen gut daran, die unparteiische Kamera als Helfer im Zweifel anzuerkennen. Was theatralischen Einlagen endlich mal den Riegel vorschieben könnte…

Flop: Schauspieler auf dem Platz

Vor allem die choreographisch ausgefeilte Quälerei auf dem Rasen von Neymar war ein Beispiel dafür, was falsch im Fußball läuft. Vortäuschen von Unfällen und vermeintlichen Attacken gehört nicht zu einem Sport, dessen Spieler Vorbildfunktionen einnehmen. Spieler, die „so tun, als ob“ müssen härter bestraft werden, damit diese Schauspielerei ein Ende nimmt.

Top: Schnelles Umschalten statt Standfußball

Mannschaften, die schnell ihr Spiel umgestaltet haben und sich flexibel der Spielsituation anpassen konnten, waren deutlich erfolgreicher als Teams mit „Standfußball-Attitüde“. Das Tempo wechseln, Konterangriffe und die Beherrschung von Standards waren Erfolgsgarant für die meisten Teams, die es weit geschafft haben. Ballbesitz allein reicht längst nicht mehr aus, um ein Spiel für sich zu entscheiden.

Flop: Viele Partien mit wenig regulären Toren

Dennoch bleibt ein fader Beigeschmack ob der Torvielfalt. Ein Großteil der Treffer entstammte Strafstößen und Elfmetern nach Verlängerung. Mehr Offensive, Mut und Aktivität täte den meisten Spielen gut, denn irgendwann verliert auch das letzte Spiel ohne große Tore nach 90 und 120 Minuten an Anziehungskraft. Mehr Risiken einzugehen würde für mehr Spannung sorgen. Und ob noch mehr Teams in acht Jahren für eine Verbesserung der Spielqualität sorgen, muss fragwürdig bleiben.

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