Cristiano Ronaldo wechselt zu Juventus Turin

Der Morgen eines jeden Fußballfans: der Wecker klingelt, unter der Dusche wird man langsam wach, gemütlich lässt man sich einen Kaffee raus, setzt sich mit dem Handy aufs Sofa, holt sich den Expekt Angebotscode um sich einen tollen Bonus für seine online Spiele zu sichern und schaut erstmal was sich in der Fußball-Welt über Nacht so getan hat. Und auf einmal ist man hellwach, man verschluckt sich am Kaffee und liest aufgeregt die Sensationsnachrichten: „Cristiano Ronaldo wechselt zu Juventus Turin“.

Cristiano Ronaldo wechselt tatsächlich zum italienischen Meister Juventus Turin. Wer hätte das gedacht, dass er seinen zur Heimat gewordenen Verein auf seine „alten“ Tage hin noch verlässt. Der Mega-Transfer Deal ist abgeschlossen worden und Real Madrid hat ab sofort keinen Cristiano Ronaldo mehr.

 

Hohe Ablöse

Die Ablösesumme beträgt angeblich über 200 Millionen Euro. Juventus Turin greift sich also tief in die eigenen Taschen um den Superstar aus Madrid zu bekommen. Die Ablösesumme setzt sich aus dem Gehalt für vier Jahre und der Ablöse zusammen. Ronaldo wird ein Jahresgehalt von rund 30 Millionen Euro bekommen. Der Vertrag wurde auf vier Jahre ausgelegt. Zwar hat Juventus hohe Ausgaben mit diesem Transfer, doch Ronaldo wird dem Club hohe Merchandising Gewinne einbringen und das Image erheblich steigern. Die Juventus Fans freuen sich schon auf Ronaldo und sie werden ihm zu Füßen liegen.

 

Eine Legende

Ronaldo hat 2009 von Manchester United zu Real Madrid gewechselt. Damals für 94 Millionen Euro. Mit den Königlichen gewann er vier Mal die Champions League, zwei Mal die spanische Liga und zwei Mal den spanischen Pokal. Er schoss in 438 Spielen 450 Tore und machte 119 Vorlagen. Seine Leistungen sprechen für sich. Ronaldo hat Real Madrid geprägt und den Club in seiner größten Epoche begleitet. Jetzt beginnt für Ronaldo sein nächstes Kapitel bei Juventus Turin.

 

Neues Kapitel

Ronaldo schafft es im Alter von 33 Jahren noch zu einem neuen Verein in Europa zu wechseln. Dass er diesen Sprung wagt ist ein Zeichen für seine Stärke und gleichzeitig aber auch ein Eingeständnis, dass seine beste Zeit vorbei ist. Zwar ist er mit seinen 33 Jahren nicht mehr der Jüngste, doch in der Serie A geht es generell etwas langsamer zu als in der spanischen Liga. Der Portugiese kann sich also noch auf ein paar aufregende und spannende Jahre in der italienischen Liga einstellen und gehört noch lange nicht zum alten Eisen. Er wird noch ein paar Jahre auf höchstem Niveau spielen können bevor er sich dann zur Ruhe setzt. Das nächste Kapitel kann also beginnen und der fünfmalige Weltfußballer wird sein bestes geben um seine Sammlung an Titeln noch weiter auszubauen und dem italienischen Verein zu helfen an die Spitze der europäischen Clubs zu kommen.

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