Max Eberl bleibt bei Borussia Mönchengladbach

Max Eberl hat sich gegen einen Wechsel zum FC Bayern München und für einen Verbleib bei Borussia Mönchengladbach entschieden. Der 43-jährige hat gestern seinen Vertrag bei den Fohlen vorzeitig bis 2022 verlängert und damit alle Wechselspekulationen rund um seine Person ein für alle mal beendet.

Wider allen Spekulationen steht nun endgültig fest: Max Eberl bleibt Borussia Mönchengladbach noch lange als Sportdirektor erhalten. Wie der Verein am Samstag bekanntgab, wurde der Vertrag des gebürtigen Niederbayers vorzeitig bis 2022 verlängert. Wechselgerüchte in Richtung Deutscher Rekordmeister dürften damit nun ein für alle mal vom Tisch sein. Es habe zudem nie ein Angebot der Münchner gegeben, wie Eberl in der Vergangenheit immer wieder bekräftigte. Fohlen-Präsident Rolf König und sein Führungsstab zeigten sich äußerst erfreut über den Vertragsabschluss. Wie er meinte, habe die Vertragsverlängerung eine große „strategische Bedeutung“. „Wir haben in den vergangenen Jahren einen sehr erfolgreichen Weg eingeschlagen und wir haben noch viel vor. Max Eberl ist der maßgebliche Faktor unseres sportlichen Aufschwungs und ein ganz wesentlicher Bestandteil unserer Planung für die Zukunft“, so König weiter.

Max Eberl bekannte sich ganz klar zu den Fohlen, „Borussia Mönchengladbach ist mein Verein“, stellte der 43-Jährige fest und lobte die gute Zusammenarbeit in der Vereinsführung. Er sei „voller Tatendrang für die vor uns liegenden Aufgaben“, so Eberl. Bereits seit Anfang 2005 ist der ehemalige Profi als Funktionär bei der Borussia tätig, wenn auch zunächst nur im Nachwuchsbereich. Im Oktober 2008 folgte er dann schließlich Christian Ziege auf den Posten des Sportdirektors nach. Dass sich Eberl in Gladbach sehr wohl fühlt, bestätigt auch diese Aussage von ihm: „Es gab in den vergangenen Monaten viele Gerüchte und Spekulationen um meine Person. Während dieser Zeit haben wir uns bei Borussia immer offen und vertrauensvoll ausgetauscht, dafür möchte ich dem Präsidium und Geschäftsführer Stephan Schippers sehr danken.“

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