Hamburger SV: Der Trainerstuhl von Bruno Labbadia wackelt gewaltig

Mit zwei Niederlagen und einem Unentschieden hat der Hamburger SV alles andere als einen perfekten Start in die neue Bundesliga-Saison hingelegt. Aktuellen Gerüchten zu Folge wackelt der Trainerstuhl von Bruno Labbadia gewaltig.

Die 0:4-Heimpleite gegen den RB Leipzig hat für ordentlich Unruhe beim Hamburger SV gesorgt. Mit einem Punkt nach drei Spieltagen steht der HSV nur auf dem 16. Rang. Morgen Abend müssen die Rothosen auswärts beim SC Freiburg ran, bei einer erneuten Niederlage könnten die Tage von Bruno Labbadia an der Elbe gezählt sein. Der 50-Jährige äußerte sich wie folgt zu dem Spiel: „Entscheidend ist, dass ich das Vertrauen in mich und die Mannschaft habe.“ Dennoch betonte auch Labbadia, dass das Spiel „überlebenswichtig“ für den Verein sei.

Die Verpflichtungen von Filip Kostic (VfB Stuttgart/14 Millionen Euro), Alen Halilovic (FC Barcelona/5), Bobby Wood (Union Berlin/3,5) und Douglas Santos (Atlético Mineiro/7,5) haben die Erwartungen sowohl bei den Fans als auch bei den Experten vor der Saison steigen lassen. Bis auf Bobby Wood blieben die Neuzugänge jedoch bisher den Beweis schuldig, dass Sie den Hamburger SV wieder zur „alten Stärke“ führen können und werden.

Foto: Marco Fieber / Flickr (CC BY-NC-ND 2.0)

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