FC Bayern: Kommt Laurent Koscielny als Back-up für Boateng und Hummels?

Mit Mats Hummels hat der FC Bayern diesen Sommer bereits einen neuen Innenverteidiger verpflichtet. Aktuellen Medienberichten zu Folge sind die Verantwortlichen in München jedoch weiterhin auf der Suche nach einem Back-up für Boateng und Hummels. Laurent Koscielny vom FC Arsenal soll demnach ganz oben auf der Wunschliste von Neu-Trainer Carlo Ancelotti stehen.

Erst vor wenigen Woche hatte Neu-FCB-Coach Carlo Ancelotti betont, dass die Münchner ihre Transferaktivitäten diesen Sommer mit den Verpflichtungen von Renato Sanches und Mats Hummels bereits abgeschlossen hätten. So wirklich glauben will man dem Italiener diese Aussage jedoch nicht.

Woche für Woche werden neue Spieler mit dem deutschen Rekordmeister in Verbindung gebracht. Darüber hinaus werden wohl noch der eine oder andere Spieler den FC Bayern verlassen. Sebastian Rode (Borussia Dortund) und Serad Tasci (Leihende) sind bereits weg, auch der Marokkaner Mehdi Benatia steht kurz vor einem Wechsel zu Juventus Turin.

Insbesondere der Wechsel von Benatia heizt die Gerüchteküche an der Säbener Straße erneut an. Sollte der 27-jährige tatsächlich die Bayern verlassen, stehen Ancelotti kommende Saison nur drei etatmäßige Innenverteidiger zur Verfügung. Wie die BILD-Zeitung berichtet befinden sich die Verantwortlichen in München deshalb auf der Suche nach einem Back-up für die beiden Stamm-IVs Jerome Boateng und Matts Hummels. Ganz oben auf der Wunschliste soll laut der BILD der Franzose Laurent Koscielny vom FC Arsenal stehen. Der 30-jährige Abwehrspieler spielt eine starke EM mit Frankreich.  Darüber hinaus verfügt dieser nur noch über einen Vertrag bis 2017 in London, d.h. ein Verkauf im Sommer wäre die letzte Gelegenheit für die Gunners nochmals eine attraktive Ablösesumme zu generieren. Diese dürfte sich auf 15-20 Millionen Euro belaufen.

Neben Laurent Koscielny werden die Bayern auch mit dem kroatischen Nationalspieler Vedran Corluka in Verbindung gebracht. Der 30-jährige von Lokomotive Moskau wäre mit rd. 7 Millionen Ablöse die deutliche günstigere Alternative zu Koscielny.

Foto: Chensiyuan / Wikipedia (CC BY-SA 4.0)

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