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(25.06.2006 - 19:07 Uhr)

Fussball News - Beckham bringt England weiter

Bei brütender Hitze waren weder England noch Ecuador sehr engagiert und so gewannen die Inselkicker nur durch ein Freistoßtor von Beckham in der 60. Minute.




Aufstellungen:

Ecaduor
Mora (1) - Reasco (18) , Espinoza (17), Hurtado (3), de la Cruz (4) - Tenorio E. (20) (Lara 69.), Valencia (16), Castillo (14), Mendez (8) - Tenorio C. (21) (Kaviedes 71.), Delgado (11)

England
Robinson (1) - Hargreaves (16), Terry (6), Cole A. (3), Ferdinand (5) - Gerrard (4) (Downing 90.), Beckham (7) (Lennon 87.), Lampard (8), Cole J. (11) (Carragher 77.), Rooney (9), Carrick (18)

Schiedsrichter:
de Bleeckere, Frank (Belgien)

Die heißen Temperaturen Gottlieb-Daimler-Stadion in Stuttgart schienen den Ecuadorianern Auftrieb und einen kleinen Vorteil zu geben, denn nach einer sehr kurzen Auftaktangriffswelle der Engländer wurden diese mehr und mehr unsicher und brachten kaum noch Bälle sinnvoll nach vorne.

In der 11. Minute fast der Führungstreffer für Ecuador. John Terry köpft bei einem Abwehrversuch den Ball kerzengerade nach oben. Carlos Tenorio nimmt ihm danach auch noch den Ball ab. Dessen Schuss kann Ashley Cole gerade noch an die Latte ablenken.

35. Minute, wieder einer der so gefürchteten Beckham-Freistöße, der aber doch fast zwei Meter am linken Pfosten vorbeigeht. Auch in der Folgezeit kam bei England nichts zustande. Beide Teams bewegten sich bei brütender Hitze so wenig wie möglich, so dass bis zur ersehnten Halbzeitpause nichts mehr passierte.



Bis zur 59. spielten beide Teams so unkonzentriert weiter, wie sie in der ersten Halbzeit aufgehört hatten. Doch dann einer diese Freistöße von David Beckham. Der Mittelfeldmann tritt an und schlenzt den Ball über die Mauer, genau neben den Pfosten ins Tor. Mora war noch knapp dran, konnt den Treffer aber nicht mehr verhindern.

In der 72. hatt Lampard sogar das 2:0 auf den Füßen. Sein Schuss von Rooney, der sich schön über links durchgesetzt hatte, geht jedoch weit drüber. Drei Minuten später macht es der Stürmer selber. Doch der noch abgefälschte Ball wird von Mora pariert.

Die Ecuadorianer wussten danach auch weiterhin keine Mittel gefährlich vors englische Tor zu kommen und England machte geschickt die Räume eng. England gewinnt schließlich diese Partie mit 1:0 mit dem geringsten Aufwand, den man sich vorstellen kann. Dabei haben sie jedoch erneut keineswegs überzeugen können und gewannen nur durch ein Tor nach einer Standardsituation.




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